Signal Iduna Park, Dortmund

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Der größte Fußballtempel Deutschlands, der sich bis 2005 noch Westfalenstadion nannte, bietet aktuell in der Bundesliga 80.645 Zuschauern Platz.

International sind aufgrund der Stehplatz-Restriktionen „nur“ 65.829 Fans dabei.

Ursprünglich bot das Westfalenstadion jedoch lediglich 54.000 Zuschauern Platz, als es im Jahr 1974 pünktlich zur Weltmeisterschaft eröffnet wurde. Nach diversen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen wurde das aktuelle Fassungsvermögen erreicht, was auch bei BWIN oft als Wette mit hervorragender Quote angepriesen wird.

Hervorzuheben ist hier die Dortmunder Südtribüne, die auf ihren Stehplätzen 24.454 Anhänger beherbergt.

Die Anreise zum Stadion im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-West erfolgt bequem per PKW, für die in unmittelbarer Nähe über 10.000 (gebührenpflichtige) Parkplätze zur Verfügung stehen, oder mit den öffentlichen Nahverkehrsmitteln U45, U46 bzw. der Buslinie 450.

Hat man es durch eines der 103 Drehkreuze auf das Stadiongelände geschafft, kommt der geneigte Fan nicht nur mit deutschem Spitzenfußball der Dortmunder Borussia in Berührung, sondern dank des zum 99. Geburtstag des Vereins im Jahre 2008 eingerichteten „Borusseum“s auch mit der Geschichte der Schwarz-Gelben die von der Entstehung des Klubs über den Sieg in der Champions League im Jahre 1997 bis hin zur Fastpleite im neuen Millennium und den jüngsten Erfolgen der Kloppschen Jungs reicht.

Auch gastronomisch ist für den Gast im Stadion gesorgt, 3.450 Fans können gleichzeitig bewirtet werden.

Eltern können ihre Sprösslinge im KidsClub betreuen lassen, für Geschäftsleute stehen sogar über 200m² Puttinggreen auf der Indoor-Golf-Anlage des Signal Iduna Parks zur Verfügung.

162 Gäste können in den insgesamt 11 Logen die Partien in exklusivster Atmosphäre verfolgen. Dazu kommen weitere 3.500 Business Seats.

Dank einer Zusammenarbeit mit Huawei werden die Dortmunder Zuschauer ab der kommenden Saison auch in den Genuss eines kostenlosen, stadionweiten Wifi-Netzwerks kommen.  900 Access-Points werden dann bis zu 40.000 Zuschauern gleichzeitig einen Online-Zugang gewähren.

Die Borussia plant über dieses WLAN auch exklusive Neuigkeiten zu verteilen, wie z. B. die Aufstellung vor Spielbeginn.

Fans der Nationalmannschaft werden den Signal Iduna Park wohl noch bestens in Erinnerung haben, dort ging die Halbfinalpartie der Heim-WM 2006 gegen Italien mit 0:2 n.V. verloren.

Anhänger des BVB hingegen dürften sich in der jüngsten Vergangenheit wieder über große Erfolge in ihrem Stadion freuen, zwei Mal in Folge konnte man die Münchener Bayern hinter sich lassen und deutsche Meisterschaften im Ruhrgebiet feiern.

In der Zuschauertabelle hat man die Roten aus dem Süden Deutschlands ohnehin seit einigen Jahren abgehängt.

Für ein einmaliges Erlebnis sorgt auch Stadionsprecher und BVB-Legende, Norbert „Nobby“ Dickel. Der Doppeltorschütze des DfB-Pokalfinales von 1989 heizt den Fans vor und während der Partien der Dortmunder mit seiner Stimme gehörig ein.

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